Auch 2025 wieder: der Rennsport-Teilemarkt in den Boxen 35-40

Liebe Besucher, liebe Renn-Kolleginnen und -Kollegen,

auch in diesem Jahr sind die sechs Boxen direkt neben der VFV-Ausstellung und den Sonderlaufteilnehmern wieder gut gefüllt mit Dingen, die der Besucher oder Teilnehmer so brauchen könnte. Abgesehen von den „üblichen Verdächtigen“ gibt es darüber hinaus auch interessante Neuzugänge und Veränderungen. Auch vor den Teilemarktanbietern macht der demografische Wandel nicht halt, was aber aus Kundensicht auch zu interessanten Veränderungen führt. So hat der beliebte „freundliche Buchhändler“ beschlossen, dass es nun „irgendwie genug“ wäre mit den schweren Kisten, daher kommen dieses Jahr auf halbierter Fläche nun die wohl behüteten Raritäten auf den Tisch.

Es wird reichlich Yamaha- und Rotax-2-Takt Ersatzteile geben, aber auch hier zeigen sich die Veränderungen bereits deutlich. Ducati ist traditionell stark vertreten, der Messgerätestand für die Mechanikschrauber zeigt Kontinuität und neue Produkte, und die Versorgung für die Teilnehmer mit allem, was der Motorradfahrer fürs Rad benötigt, ist auch gesichert bzw. erweitert worden. Aus Österreich sehen wir edle Rennbremsen, Räder- und Tankmanufakturarbeit, auch inzelanfertigungen sind möglich. Wem also ein Projekt vorschwebt, findet hier seine Ansprechpartner.

Da in den Boxen nebenan die Motoren des Sonderlaufes aufspielen, dürfen auf einem Rennsport-Teilemarkt natürlich echte Rennmotorräder im Angebot nicht fehlen: Da wird ein hübscher Querschnitt angeboten von der Aermacchi zur G50, über die 2-Takt-Raketen der 70iger und 80iger nebst Gespannen bis zum Gewinner der deutschen Sound-of-Singles-Meisterschaft in Gestalt von Rüdiger Kaufmanns Sieger-Suzuki, und vielleicht wird auch noch die Jawa V4 dabei sein, und, und, und.

Ein besonderes Angebot macht Herr Balasz: Altersbedingt kann er seine Honda-CB72-Rennmaschine nicht mehr bewegen, würde sie aber gerne wieder fahren sehen. Was gemeinsam in Würde gealtert ist, soll man nicht trennen. Sollte sich aus dem Raum Nürnberg ein Interessierter zum gemeinsamen Schrauben und Fahren finden, einfach mal den Herrn Balazs ansprechen. Sein Stand, nur echt mit Honda-Teilen aus den 60igern, ist daher auch auf den ersten Blick zu erkennen.

So, genug erzählt vom Älterwerden: Susanne Schartel zeigt mit ihrem autobiographischen Roman über ihren Onkel Tommy, den berühmten NSU-Werksfahrer Tom Bullus aus den dreißiger Jahren, was man alles erreichen kann, wenn man es nur wirklich will. Den Lesern der VFV-Info sind sie und ihr Roman ja bereits aus einer ausführlichen Vorstellung bekannt. Hier und heute präsentiert sich die Autorin mit Herz und Buch dem Publikum – Plausch ausdrücklich erwünscht.
Also liebe Besucher, liebe Fahrerlagerkollegen, ich hoffe wir sehen uns. Kommen, gucken, staunen!

Euer Bernd
Bernd Engels, Koordinator Händlerboxen

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