Fünfter Meisterschaftslauf der VFV GLPpro bei den Hockenheim Classics

Großer Andrang auf Startplätze

Für die VFV GLPpro steht am kommenden Wochenende der fünfte Meisterschaftslauf auf dem Programm. Gefahren wird im Rahmen der Traditionsveranstaltung Hockenheim Classics auf dem Hockenheimring.

Im Gegensatz zur vergangenen Saison können Organisatoren und Teilnehmer der VFV GLPpro mit der aktuellen Saison äußerst zufrieden sein. Bisher musste keine der im Kalender stehenden acht Veranstaltungen der Serie abgesagt werden. Auf dem Hockenheimring findet nun am kommenden Wochenende der fünfte Meisterschaftslauf der historischen Gleichmäßigkeitsserie statt. Die Läufe am Schleizer Dreieck und bei der Bosch Hockenheim Historic waren Präsentationsläufe und zählen somit nicht zur Jahreswertung. An die 170 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der VFV GLPpro werden am kommenden Wochenende in Hockenheim erwartet. Die zahlenmäßig stärkste Gruppe stellen wieder die Tourenwagen mit über hundert Fahrzeugen. Dazu kommen an die 30 GTs. Da Tourenwagen und GTs gemeinsam in einer Startgruppe fahren, werden bei den Hockenheim Classics drei Gruppen am Start sein. Die vierte Startgruppe komplettieren die Formelfahrzeuge und die Sportprototypen.

Mit Thomas Straub (Opel Kadett C), Siggi Koch (Mygale Formel Fort), Christian Stahl (Porsche 968 RS) und Uwe Send (Opel Kadett C Coupe) sind bis auf Carsten Behrens (Chevron B 16) alle bisherigen Tagessieger am Start. Als Meisterschaftsführender kommt Wolfgang Kliegel an den Hockenheimring. Mit 583 Punkten führt der VW fun cup Pilot vor Markus Lixl (BMW 325i) mit 509 Punkten und Andreas Emig (BMW 2002), der 477 Punkte auf dem Konto hat, nach bisher vier Meisterschaftsläufen die Jahreswertung an.

Die wieder zugelassenen Zuschauer dürfen sich auf ein bunt gemischtes Feld historischer Tourenwagen, GT Boliden, sowie Formelfahrzeugen und Sportprototypen freuen. Neben zahlreichen Modellen bekannter Hersteller wie VW, BMW, Mercedes, Opel oder Porsche finden sich auch Fahrzeuge, die man sonst eher nicht mehr zu sehen bekommt. Genauso interessant präsentiert sich die Fahrzeugauswahl der Formelfahrzeuge und Sportprototypen. Die Baujahrsgrenze für die teilnehmenden Fahrzeuge ist das Jahr 1996. Das älteste Fahrzeug im Feld bringt Niklas Ebner mit einem Ford Anglia aus dem Jahr 1959 nach Hockenheim. Andreas Bayer pilotiert einen Austin Healey 300 MK 2 aus dem Jahr 1961. Dazu gesellen sich zahlreiche weitere Fahrzeuge aus den sechziger und siebziger Jahren bis hin in die frühen Neunziger. Das älteste Fahrzeug bei den Sportprototypen ist ein Crossle 9S aus dem Jahr 1965, das von Sebastian Chedor eingesetzt wird.

Für die VFV GLPpro geht es am Freitagnachmittag ab 17.20 Uhr mit den Freien Trainings los. Das Pflichttraining der Startgruppe A beginnt am Samstagmorgen um 9.00 Uhr. Um 9.25 Uhr starten die Formelfahrzeuge und Sportprototypen. Die Startgruppe B nimmt um 9.50 das Training auf, Startgruppe C um 10.15 Uhr. Die ersten Meisterschaftsläufe werden am späten Samstagnachmittag ausgetragen. Los geht es um 17.20 Uhr mit der Startgruppe A in der gleichen Reihenfolge wie das Pflichttraining. Die zweiten Wertungsläufe der einzelnen Startgruppen gehen am Sonntag ab 16.05 Uhr wieder in der gleichen Reihenfolge über die Bühne.

arpRedaktionsbüro/Jürgen Holzer

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